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DornerBRM ermöglicht effizientere Arbeitsweise beim Kunden

Häufig sind Auftragsplanung und Ressourcenplanung getrennt. Woher nehmen Sie die Mitarbeiter für all diese Aufträge, die sich plötzlich eingestellt haben? Sie stehen immer vor derselben Herausforderung: Ressourcen einplanen, aber die Daten, die Auskunft über die Auslastung geben, liegen in unterschiedlichen Systemen. Wie verschaffen Sie sich einen zentralen, konsistenten Datenbestand, um integriert Ressourcenplanung betreiben zu können?

Diese Frage hat sie auch der Geschäftsführer der BPZ Betonpumpen AG Werner Stadelmann im Hinblick auf seine Ressourcenplanung gestellt. Er ist Leiter eines Dienstleistungsbetriebs für das Baugewerbe, der sowohl eigene als auch angemietete Betonpumpen, Fahrzeuge und Geräte weitervermietet. Antworten hierauf fand er im Hause Dorner.

Die Dispositions- und Logistiksoftware von Dorner (DornerBRM) verwaltet sämtliche Ressourcen wie Mitarbeiter, Fuhrpark, Silo etc. effizient, vermeidet Fehlplanungen und stellt die Auslastung der gesamten Organisation dar, um so Schlüsselressourcen zu identifizieren und Kosten zu optimieren. Optimale Navigation durch TomTom Business Solutions sowie umfangreiche Kommunikationsmöglichkeiten durch eine Telematikanbindung entlasten Fahrer und Disponenten und runden so das Produktprofil ab.

Ressourcenplan
Abbildung1: Hauptbild Ressourcenplan DornerBRM

Werner Stadelmann
Werner Stadelmann

In einem Interview mit dem Geschäftsführer der BPZ Betonpumpen AG Herr Werner Stadelmann haben wir die wichtigsten Informationen zu diesem Projekt für Sie zusammengefasst.


1. Welche Herausforderungen in Bezug auf die Einführung von DornerBRM standen Ihnen entgegen?

"Die derzeitige Auftragslage hat einen zweiten Disponenten-Arbeitsplatz notwendig gemacht. Der Firmensitz befindet sich in Luzern, die Fahrzeuge selber sind allerdings in Rothenburg stationiert. Um die Disposition reibungslos über beide Standorte koordinieren zu können, musste eine EDV-gestützte Dispositionslösung her, bei der beide Disponenten-Arbeitsplätze gespiegelt sind, d.h. jeder Disponent sieht genau, was der andere macht. Die Integration in das bestehende EDV-Netz war dabei die größte Herausforderung, da eine Fremdfirma die Administration des EDV-Netzes und der Datenbanken im Hause BPZ regelt und es dadurch in einigen Punkten zu Abstimmungsproblemen kommen konnte.“

2. Wie lange hat es gedauert, bis DornerBRM effizient eingesetzt werden konnte?

„Nach anfänglichen Schwierigkeiten hinsichtlich der Reaktionszeit des Systems konnten wir bereits nach 6 Monaten das BRM zu unserer vollsten Zufriedenheit nutzen.“

3. Wie hat sich der Umstieg von Papier auf das BRM-System für Ihre Disponenten gestaltet?

„Der Umstieg auf das System stellte sich auf Grund der einfachen Benutzeroberfläche des Systems sowie der ausgezeichneten Schulung seitens Dorner als völlig problemlos dar. Bereits nach 2 Tagen intensiver Schulung konnten die Disponenten loslegen.“

4. Was waren die Hauptgründe für die Entscheidung pro DornerBRM?

„Die BPZ arbeitet eng mit der Firma Seekag zusammen, welche u.a. die Buchhaltung für die BPZ übernimmt. Da bei der Firma Seekag die DornerFakturierung bereits im Einsatz war, hat man sich schnell dazu entschieden auf das gleiche System zu setzen, um Probleme bzgl. Schnittstellen möglichst aus dem Wege zu gehen. Von dieser Entscheidung aus war es ein schneller Schritt dahin, dass für die Disposition ebenfalls ein Dorner-System eingesetzt wird.“

5. Was hat sich durch den Einsatz von DornerBRM wesentlich verbessert bzw. wo sehen Sie die Stärken von DornerBRM für Ihr Unternehmen?

  • „Bleistift und Radiergummi waren nicht mehr nötig. Die Anzahl der Aufträge und die häufigen Änderungen (z.B. bei Wetterumschwung) waren manuell nicht mehr machbar und schon gar nicht bei 2 räumlich voneinander getrennten Dispositionsarbeitsplätzen. Durch den Einsatz des BRM-Systems ist eine effiziente Disposition wieder möglich gemacht worden und das Beste daran: Alle Beteiligten (Disponenten & Maschinisten) sind top-zufrieden mit dem System.“
  • „Aufträge sind enorm schnell erfasst, sofern die Stammdaten im System vorliegen. Bei auftretenden Änderungen kann der Disponent umgehend reagieren und alle Beteiligten bekommen die entsprechenden Informationen vom System.“
  • „Die Stärken des BRM-Systems liegen ganz klar in der Einfachheit der Anwendung trotz des hohen Funktionsumfang und der Effizienz mit der das System arbeitet.“

6. Wie sehen Sie die Zusammenarbeit mit Dorner in Bezug auf:

  • Fachliche Kompetenz: „sehr angenehm und professionell.“
  • Betreuung: „sehr gut, wenn auch nicht lückenlos. Bei Wochenenden, Urlaubszeit, etc... ist es auch schon vorgekommen, dass der entsprechende Techniker im Hause Dorner nicht erreichbar war.“
  • Flexibilität: „Ich habe die Firma Dorner als sehr flexible Firma kennengelernt und dieser Eindruck hat sich gehalten. Wir hatten diverse Spezialwünsche, welche von der Firma Dorner auch umgesetzt wurden. Alles geht nicht, aber mit den regelmäßigen Produkt-Updates kommen auch immer wieder weitere nützliche Funktionen hinzu.“

 

Unsere Partner:
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 last update 31.03.2011