Durch die Aufnahme der Baustoff- und Betonfertigteil-Produktion in den 50er und 60er Jahren schaffte das Unternehmen mit seinen derzeit rund 400 Mitarbeitern und 15 Lehrlingen ein vielseitiges Produkt- und Leistungsangebot und gilt heute als vielseitiges Bauunternehmen mit einer 150-jährigen Tradition.
Nägelebau investierte rund 8 Mio. Euro in den Standort Vorarlberg für eine neue, hoch moderne und weltweit einzigartige Betonfertigteilanlage. Diese Produktionsanlage wurde Anfang Mai diesen Jahres mit einer DornerSteuerung in Betrieb genommen, wodurch Nägelebau eine Rationalisierung der Produktion und zugleich einen technologischen Wettbewerbsvorteil auf den Zielmärkten erreichte.
Ursprünglich sollte die alte PDS 80 Steuerung aus den 80iger Jahren im Zuge der neuen Anlage erweitert werden. Jedoch konnten die neu aufkommenden Anforderungen an die vielfältige Produktionsanlage durch den Einsatz der alten Steuerung nicht abdeckt werden. Nicht nur der verstärkte internationale Wettbewerb und die gestiegenen Qualitätsanforderungen der international tätigen Kunden, sondern auch der einfache, schnelle Service des DornerSupports und die langjährige Geschäftsbeziehung von Dorner Electronic und Nägelebau sprachen schlussendlich für eine neue DornerSteuerung.
Hinzu kam, dass Nägelebau eine hocheffiziente Anlage für seine Mitarbeiter schaffen wollte, die den neuesten, ergonomischen Richtlinien entsprach.
Realisiert wurde die neue Plattenumlaufanlage in einer eigens dafür errichteten Halle, die einer Länge von 90 m, einer Breite von 50 m sowie einer Höhe von 15 m entspricht und mit 5 Kranen bestückt wurde. Diese sehr großen Dimensionen sprechen für die Einzigartigkeit einer solchen Anlage in der Branche.



Die integrierte DornerSteuerung I.7 ist ein vollelektronisches, mikroprozessorgesteuertes Wiege- und Dosiersystem, welches aus einem Leistungsteil mit zwei vollwertigen Bedienstellen für die Anlagenbeschickung und den Mischprozess besteht. Dadurch sind beide Steuerwarten völlig unabhängig voneinander bedienbar. Über die Bedienstellen kann die Kommunikation mit der Kübelbahn und der Mischtrommel erfolgen, wodurch Befehle sowohl empfangen als auch versendet werden können. Für eine gleichbleibend hohe Qualität sorgt unter anderem das externe Bedienterminal mit Display und Touchscreen. Dieses Touchterminal ist direkt an den externen Betonverarbeitungsstellen angebracht und die Aufträge aus der Produktionshalle können hierüber jederzeit abgerufen werden. Am Arbeitsmonitor zur Bedienung der DornerSteuerung und der Datenbank können Mischaufträge, Rezepturen, Betriebsdaten etc. eingegeben und bearbeitet werden. Durch eine übersichtliche Darstellung aller Daten können die Produktionsabläufe sicher und einfach gesteuert sowie Protokolle und Statistiken schnell abgerufen werden.
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Eine hohe Netzwerkfähigkeit der DornerSteuerung garantiert bei Bedarf eine schnelle, zuverlässige Hilfe im Servicefall z.B. durch einen Fernservice, oder durch das Einspielen neuer Updates. Aufgrund moderner Softwarearchitektur ist die DornerSteuerung für die Zukunft jederzeit erweiterbar.
Neugierig? Gerne informieren wir Sie über unser Angebot:
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