Die Herausforderung für Dorner
Electronic
Transportbeton ist ein Qualitätsprodukt. Die Prüfung
von Baustoffen, vorrangig von Beton, erfolgt in einem nach den
modernsten Erkenntnissen der Prüftechnik ausgerüsteten
Labor. Hier wird nicht nur die eigene Produktion überwacht,
auch externe Firmen können diesen Service in Anspruch nehmen.
Im letzten Jahr stand nun eine neue Herausforderung an: Die Implementierung
einer neuen Computer-Software, die den gesamten Produktions- und
Geschäftsablauf aller sieben Standorte, einschließlich
des Liefer- und Rechnungswesens koordinieren sollte.
Und noch mehr: Gefordert wurde dazu die Möglichkeit der Erweiterung,
das heißt, der Umsetzung und Anbindung eines neuen Laborprogramms
nach DIN 1045 neu und eines Kunden-Informations-Systems (KIS),
des firmeneigenen Qualitätssicherungs-Systems nach ISO 9001
ff, die lückenlose Produktüberwachung mit Dokumentation
und nicht zuletzt natürlich die gesamte Logistik eines großen
Transportbetonunternehmens, einschließlich des Einsatzes
eines GPS-Systems für die Fahrzeugflotte.Nach sorgfältiger
Prüfung aller Anbieter entschied man sich bei inter-beton
für den System-Anbieter Dorner Electronic GmbH, Egg, Österreich.

Disposition
Leistungsumfang und Lösung
- Steuerungen
- Disposition
- Vertriebssystem
- Fakturierung
- Labor
- Netzwerk und Datenverbundtechnik
Vorteile für den Kunden
Alles aus einer Hand. Keine Schnittstellenprobleme. Einfache
Bedienung und durchgängiges Design der Bedienoberflächen.
Service für alle Produkte wird von Dorner geleistet. Erweiterungen
lassen sich problemlos realisieren.
 
Mischanlage und Steuerung
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inter-beton GmbH
Siemensstraße 8-10
41469 Neuss, Deutschland
Tel.: +49 (0) 02137 / 910219
Fax: +49 (0) 02137 / 4084
info@inter-beton.de
www.inter-beton.de

Robert Goppelt, IT Leiter bei Interbeton
„Die Vorgabe, die an unsere EDV-Abteilung gestellt wurde war
anspruchsvoll. Es galt ein System aufzubauen, das den hohen Anforderungen
an unseren Qualitätsstandard gerecht wird, die Zufriedenheit
der Kunden gewährleistet und eine leichte Bedienbarkeit für
die Mitarbeiter erlaubt. Außerdem muss natürlich die
Wirtschaftlichkeit auf Dauer gewährleistet sein.“
„Nach der Umstellung der Systeme auf Dorner konnten zahlreiche
Anpassungen, die erst im Betrieb möglich sind, innovativ und
schnell erledigt werden. Zeitraubende Abläufe in den Mischwerken,
Dispositionen und in der Fakturierung sind weg gefallen, zur Freude
der Mitarbeiter. Durch mehr Zeit für das Wesentliche ist auch
die Fehlerquote stark gesunken und unsere Kunden werden schneller
bedient.“
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